Samstag, 31. März 2018

Happy Easter

And don't forget to enjoy it?!
(c) translatorfun.com


Samstag, 24. März 2018

Tolles Paket

Ich gebe es zu: Ich habe einen kleinen Wörterbuch-Fetisch. Ok, vielleicht nicht ganz so klein. Langsam geht mir der Platz in meinem Büro aus. Aber ich sammle einfach mit Begeisterung Wörterbücher, v.a. solche, die es so nicht mehr zu kaufen gibt, oder höchstens noch übers Antiquariat.
Ich habe eine ganze Reihe ziemlich ausgefallener Exemplare, und die stehen nicht nur im Regal, sondern leisten mir auch immer wieder hervorragende Dienste.

Natürlich habe ich auch digitale und Online-Wörterbücher, und die werden auch am meisten genutzt, aber es gibt doch immer wieder einmal Dinge, die sich auch in der heutigen Zeit der totalen Vernetzung und des schier grenzenlosen Internets nur auf Papier finden lassen.

Deshalb stöbere ich mit Begeisterung in den realen und virtuellen Wühltischen von Buchhandlungen und bin ich immer gleich dabei, wenn ein (seelenverwandter) Kollege Bücher zu vergeben hat, so wie letzte Woche.
Ich war etwas langsam, deswegen waren einige der Bücher, die ich gerne ergattert hätte, schon weg, aber trotzdem kam noch ein tolles Paket bei mir an, das mein lexikalisches Herz höher schlagen ließ.

Nun stehen also wieder einige "neue" Bücher in meinem Regal, und das erste wurde auch schon gebraucht - obwohl es von 1977 ist! Neu ist halt nicht immer auch besser...

Freitag, 16. März 2018

Great podcast: How to Cut Our Work Time in Half – Interview with Silvia D’Amico

I apologize for not writing anything original today, but this week has been just so full, I barely had time to  catch up with the mandatory reading for my own work, let alone think of something for you to read...
So this podcast from the Marketing tips for translators website by Tess Whitty is actually crazily perfect, as it talks about how to get more stuff done in less time - yeah!

So, please take the 30 minutes out of your schedule and listen to it, look at the great resources, and hopefully you'll be able to get those 30 minutes back - and more!
I know there's lots of good ideas in it for me...

Freitag, 9. März 2018

Dolmetscher Barcamp 2018 in Regensburg

Letztes Wochenende war ich bei meinem allerersten Dolmetscher Barcamp, das praktischerweise in Regensburg stattfand, also quasi (fast) ein Heimspiel für mich.
Es war schon das dritte seiner Art, aber ich muss zugeben, dass ich davor noch nie davon gehört hatte... Aber dank netter Kollegen habe ich ja dann doch noch meinen Weg dorthin gefunden. (Nur noch ein Punkt, warum Netzwerken so unglaublich wichtig ist, aber das nur am Rande.)

Die Macher und Macherinnen, von denen ich einige auch schon kannte, hatten sich schon im Vorfeld viel Mühe gegeben, Fragen beantwortet und v.a. Menschen verbunden, so dass es am Samstag gar nicht mehr aufregend war, sondern eher wie ein Wiedersehen mit alten Bekannten - und das war auch bei einigen Teilgebern tatsächlich der Fall!

Es war ein bunt gewürfelter Haufen Dolmetscher, die sich an diesem Wochenende zusammen fanden, aus allen möglichen Situationen, Orten und Altersstufen, und entsprechend bunt war dann auch das Programm, das wir uns selbst zusammen gestellt haben.
So viele tolle Themen und Ideen... ich konnte leider gar nicht zu allen, zu denen ich wollte, aber auch hier hatte das Orga-Team mit gedacht und für jede Session einen Schreiberling angeordnet, was zu einer gute Dokumentation (NICHT Protokoll ;-P) über alle Sessions führte, die bequem online zugänglich ist.

Ich hatte vorsichtshalber was Süßes mitgebracht, was auch als Beitrag galt (es sollten ja alle irgendetwas beitragen), aber am Ende hatte ich dann sogar gleich Ideen für drei Sessions, die dann auch noch alle stattfanden!

Es war ein tolles Wochenende, voller lustiger, schöner und informativer Momente und natürlich ganz vielen super-netten Menschen (die ich jetzt gar nicht alle Aufzählen möchte, sonst wäre der Post gleich zwei Seiten lang). Ich bin wirklich froh, dass ich das #dolbc erleben durfte, und ich bin mir sicher, es war nicht mein letztes!


Freitag, 2. März 2018

Recycling

As  you know, I also teach, and one of "my" subjects also involves translation tools or CAT tools. The main point of using them is to reuse already translated text (usually divided into segments). This serves not only to save time, but also helps consistency and supports quality.

This week, I was talking with another teacher (who does general translation with the students), and she told me that she just discovered the book "101 things a translator needs to know" by the WLF Think Tank (more information is available here). I have had the book for a while but hadn't looked at it recently, so I paged through it again and came across #61:
Beware of recycling
Recycling materials is a great idea; recycling translations can be more problematic.
   The idea of recycling translated blocks of texts - often referred to as segments - sounds promising at first. But demanding translators know there's no such thing as a universal equivalent of even the simplest segment.
   Be careful when tempted to recycle. There may be issues relating to style, register, meaning, or even all three. To be effective, a message must be tailored to the individual situation.
While I absolutely agree with checking everything (including matches, especially if the hits are not my own or from a different project, client, etc.) and tailoring the translation to each individual situation, I find this admonition a bit strong.
In my opinion, it totally depends on the translation task (same client? same project? same subject field? same type of text?) whether using a CAT tool is advisable or not, and if so, to what extent. And I am a firm believer of not doing things more than once, if it's not absolutely necessary, so I tend to fall on the side of using it much more frequently than not.

But what do you think? CAT tools yes? No? Depends (and if so, on what)?
Please comment below!