Freitag, 22. September 2017

Weil ich mir etwas dabei gedacht habe

"Wie viel Geld man verdient, ist nur bedingt von der Leistung abhängig. Um erfolgreich zu sein, muss man etwas können, was man gemeinhin weder an der Universität lernt, noch in irgendeiner Ausbildung: gut verhandeln." -
Wahre Worte! Ich liebe es, selbständig zu sein, aber das Verhandeln der Bezahlung ist auch nach Jahren immer noch eine meiner schwersten Übungen. Deshalb finde ich diesen Beitrag über Fehler bei der Honorarverhandlung, den ich neulich auf  impulse.de gesehen habe, sehr hilfreich und möchte ihn gerne teilen.

Komplett nachzulesen ist er hier, aber hier ist schon mal eine kleine Vorschau über die angesprochenen Punkte:
  1. Mangelnde Vorbereitung
  2. Fehlende Übung
  3. Eigene Preise rechtfertigen
  4. Falsche Formulierungen wählen
  5. Von Killerphrasen einschüchtern lassen
  6. Nicht konsequent sein
  7. Ein „Nein“ persönlich nehmen
  8. Abwarten und auf höheres Honorar hoffen
  9. Unter Druck setzen lassen
  10. Zu wenig Selbstwertgefühl haben

Freitag, 15. September 2017

Things are a-changing

... and not because it is becoming very clear that summer has gone (although I hope it will make a reappearance before leaving for good) and fall is already here.

It's also not because the new school year has started and there are almost twenty (20?!) new students at the Fachakademie in Weiden.

No, I am talking about a change in hardware. Seeing as my trusty notebook is becoming ever slower, freezing up almost daily and some of its parts have stopped working entirely (e.g. the disc drive or the fingerprint sensor), I knew it was time for a new laptop.

Anyone who has ever had to switch from one computer to another with more than just a few data and programs knows what this entails... HOURS of clicking, typing, waiting, looking for licences, trying to convince the *%'&§ machine that indeed this is the right number/disc/location/version...

So, I'll keep it short, since I want to be done before Monday AND have some weekend left, too.
Have a good one!

Donnerstag, 7. September 2017

Eine Frage

Aus gegebenem Anlass, und weil heute auf FB so ein passendes Meme war (auch zu sehen auf meiner Seite hier), mal eine Frage an die Kolleginnen und Kollegen:
Korrigiert ihr andere Menschen, wenn sie Wörter falsch aussprechen oder die Grammatik verhunzen? Wenn ja, nur Freunde und Familie? Oder auch Fremde?
Ich komme mir ja immer ein bisschen vor wie ein Grammatik-Nazi oder zumindest doch sehr Oberlehrer-haft, aber abstellen kann ich es irgendwie auch nur schwer...
Ist das ein Berufsrisiko, mit dem ich - und notgedrungen auch meine Umgebung - einfach leben muss? Oder gibt es ein Heilmittel?