Freitag, 28. April 2017

Four more days ...

Next week is the week ... the week of the written exams for the future state-certified translators in Bavaria. Twelve of my students are getting ready to take it in Weiden. The first two exams are on Tuesday, then another two on Wednesday, and the last one on Thursday.

So, ladies: Don't make yourselves all crazy over the weekend, get plenty of rest, have breakfast (!) and get to the school in good time on the days of the exams. And then I don't wish you good luck, but a good time and great success!

Samstag, 22. April 2017

Immer diese Kommentare...

... mag sich vielleicht so mancher Kunde denken, wenn er eine "fertige" Übersetzung geliefert bekommt. Warum diese ganzen Anmerkungen? Wurde nicht schon alles vorher oder auch während des Auftrags geklärt?

Tja, um ehrlich zu sein, wenn ich einen Auftrag ohne irgendwelche Anmerkungen abgäbe, ob nun im Text selbst oder in der begleitenden E-Mail, müsste ich entweder 300%ig von meinem Werk überzeugt sein oder den Kunden schon so gut kennen, dass ich quasi dessen Gedanken lesen kann und seine Antworten und Reaktionen wüsste.

Meine Kollegin Else Gellinek hat auf ihrem Blog "Guckloch" einen ausführlichen Post darüber geschrieben, warum Übersetzer(innen) Kommentare mitliefern.

Aber kommt das auch so positiv bei den Kunden an? In meiner Erfahrung, ja. Ich habe es zumindest bis jetzt noch nicht erlebt, dass einer mal gesagt hätte: "Was sollen diese ganzen Anmerkungen und Fragen? Können Sie etwa nicht übersetzen, oder was?" Im Gegenteil, die Rückmeldungen sind durchweg positiv und erfreut. Ich denke, das hat auch damit zu tun, dass sich der Kunde dadurch mit einbezogen fühlt (was er ja sowieso sein sollte!) und nicht das Gefühl hat, irgendetwas aufgedrängt oder übergestülpt zu bekommen, sondern seinen Text auch in der Übersetzung mit zu kreieren.

Der ganze Übersetzungsprozess sollte ja ohnehin keine Einbahnstraße sein, weder in die Richtung Kunde-Übersetzer noch andersherum, sondern ein Miteinander-Arbeiten, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist, mit dem dann auch alle Beteiligten zufrieden sind.
Das bedeutet natürlich auch, dass ich als Übersetzerin Anmerkungen des Kunden ernst nehme. Das heißt zwar nicht, dass der Kunde immer Recht hat, aber seine Einwände, Fragen etc. einfach zu ignorieren oder mit "Der hat doch keinen Plan von der Zielsprache" o.ä. abzutun, ist auch nicht im Sinne einer guten und professionellen Kooperation.
Jeder hat schließlich seine eigene "Brille" auf, und die mal mit dem Kunden zu tauschen ist nicht nur gut für das Endergebnis, sondern auch für die jeweilige Weiterentwicklung - oder?

Donnerstag, 13. April 2017

Quote of the week

Happy Easter, everyone! I hope y'all get to relax and enjoy the holidays. (Here in Germany, we have four days in total! Yeah, us!)

Here's a wonderful quote on translation I found, and I would like to share it with you, hoping it'll lift your spirits and give you a little extra boost for your work - the works of art you create every day for your clients!

“The translation called good
has original value as a work of art.”

Samstag, 8. April 2017

Büroausstattung

Am Donnerstag hatte ich die Ehre, in meiner Regionalgruppe des BDÜ LV Bayern das Thema "Büroausstattung" anzumoderieren. Dieses Jahr haben wir RG Regensburger uns nämlich überlegt, bei jedem Treffen ein Thema in den Mittelpunkt zu stellen, das ein Mitglied kurz vorstellt, und über das dann (hoffentlich) rege diskutiert wird. Hat bis jetzt auch immer gut geklappt, also eine gute Idee, finde ich!

Dieses Mal war also die Büroausstattung dran, und ich durfte, wie gesagt, die Einleitung machen. Dazu hatte ich am Abend vorher einfach mal ein paar Bilder von meinem Büro geschossen - nachdem ich vorher ein wenig aufgeräumt hatte, natürlich!  ;-)

Ich habe hier auf meinem Blog schon einige Posts über "essential office equipment", also absolut notwendige Büroausstattung, geschrieben und dabei auch das Meiste schon erwähnt, aber ich dachte mir, ich nehme den Anlass und fasse alles zusammen.

Mein höhenverstellbarer Schreibtisch auf Sitzhöhe ...
... und auf Stehhöhe ...
... mit Bürostuhl ...
... und mit Stehstuhl

PC-Arbeitsplatz mit Notebook (links) auf dem Notebookständer und 2. Monitor (rechts) auf dem Monitorständer, sowie mein kabelloses Keyboard
Schreibarbeitsplatz mit schwenkbarer Schreibtischlampe
Praktischer und beweglicher Dokumentenhalter



NAS-Server (mit Kabel verbunden)
Notebookständer mit integrierter USB-Hub


Drucker/Scanner
Beheizbare(!!) Fußstütze
Leider notwendiges Papier
Wörterbücher
Die Posts zu den Dingen, zu denen ich schon einmal etwas geschrieben hatte, sind verlinkt, das einzige, was noch fehlt, ist das UPS - ich dachte eigentlich, bei einem Notebook brauche ich das nicht, aber nach der Diskussion am Donnerstag habe ich meine Meinung geändert und werde es wieder installieren.

So, und wie sieht es bei den Kolleginnen und Kollegen aus? Was wäre denn noch "essential", das ich noch nicht habe? Bitte gerne kommentieren!