Mittwoch, 30. März 2016

Tag der offenen Tür

Es ist zwar schon über einen Monat her, aber den Zeitungsartikel habe ich erst jetzt (endlich) gefunden. Am 23. Februar war an unserer Schule Tag der offenen Tür, und diesmal waren wir - die Dolmetschschüler und ihre Klassenkameraden der FAK3 - das absolute Highlight! Ich gebe zu, ich bin mehr als nur ein bisschen stolz! Und Spaß gemacht hat es auch!

Hier der ganze Artikel vom Weidener Neuen Tag:

Musik, Filme und Köstlichkeiten: Fremdsprachenschulen präsentieren sich mit buntem Programm
Sprachreise um die halbe Welt

Am Tag der offenen Tür boten die Fremdsprachenschulen interessante Einblicke: Auszubildende Tanja Heider (20) dolmetschte bei einer Vorführung von Englisch auf Deutsch. Bild: Schönberger
 
Von Tschechisch bis Japanisch - wer sowieso gerne reist und Spaß an Sprachen hat, könnte hier seinen Traumberuf finden. Die Berufsfachschule für Fremdsprachen und die Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen boten am Tag der offenen Tür einige Einblicke für Studieninteressierte. Und Appetithäppchen, die man nicht nur hören, sondern auch schmecken konnte.Italienische Musik erklang, französische Filme waren zu sehen, spanischen Köstlichkeiten zu genießen - das Angebot der Lehrkräfte, Schüler und Studierenden war groß. Jede Gruppe versuchte, die Besucher für ihre Sprache zu begeistern. Während im Französisch-Raum ein spezielles Fernsehmagazin gezeigt wurde, gab es im Spanisch-Zimmer Guacamole, Salsa und Tortillas. Die Tschechisch-Schüler boten unter anderem "kofola" an. So nennt sich das tschechische Pendant zur Cola.

Erst Test, dann Essen

Neben den spaßigen Aktivitäten gab es für die Gäste auch Tests und Rätsel zu bewältigen. "Erst wenn man den Test bestanden hat, darf man ans Büfett", erklärte Schülersprecher Daniel Wellicki schmunzelnd.
 
In einem anderen Raum debattierte Anke Betz vom Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer mit ihren Schülern über die Zukunft einer entlaufenen Kuh. Die Schüler schlüpften in die Rollen von Tierschützern, Polizisten und Schlächtern und diskutierten dabei abwechselnd auf Englisch und Deutsch. Gleichzeitig konnten die Besucher über Kopfhörer mitverfolgen, wie die Dolmetscher in ihren Kabinen die Aussagen übersetzten. Die Schule bietet außerdem ein Sprachlabor und einen EDV-Raum, in dem die Schüler das schnelle Schreiben am Computer erlernen.
 
Am Ende des Tages stand schließlich eine Verlosung an, bei der Patricia Götzer von der Mädchen-Realschule in Schwandorf das Rennen machte. Die Rolle der Glücksfee bei der Verlosung hatte übrigens ein besonderer Gast übernommen: die ehemalige Schülerin Anja Würl. Neben den Ausbildungen zur staatlich geprüften Fremdsprachenkorrespondentin und Euro-Korrespondentin hatte sie auch noch das Abitur gemeistert. Für diese Leistung wurde die 19-Jährige nun geehrt.
 
Wer an der Berufsfachschule für Fremdsprachen seine Ausbildung absolviert, darf sich anschließend staatlich geprüfter Fremdsprachenkorrespondent oder Euro-Korrespondent nennen. Zur Wahl stehen unter anderem die Sprachen Englisch, Französisch, Spanisch, Tschechisch, Italienisch. Sogar Japanisch ist seit diesem Schuljahr im Angebot.
 
Deutsch sei neben den Fremdsprachen für die Ausbildung genauso wichtig. "Es geht schließlich immer in beide Richtungen", erklärt Oberstudienrätin Brigitte Ross.

Partner in England

An der Fachakademie für Übersetzen und Dolmetschen gibt es die Möglichkeit, nach drei Jahren einen Abschluss zu machen, der dem Bachelor gleichgestellt ist. Wer noch ein einjähriges Masterstudium anhängen will, kann dies an der Partneruniversität University of Lancashire in England machen.

Samstag, 26. März 2016

Happy Easter... I think

In Germany, we enjoy a long weekend on Easter, because both Good Friday and Easter Monday are holidays here - which means no work! And I for one have been in need of some off time, let me tell you...
But anyway, even if it is all play this weekend, here's a little language lesson for you: Do you know where the word "Easter" comes from? In case you don't, here's the answer, courtesy of The English Language:

Where does the word Easter come from? 

Perhaps surprisingly the origin of Easter is not biblical.
The word is not in the New Testament. Nor does it feature in most translations of the Bible into vernacular languages. 
  • Romance languages directly link Easter to the Jewish feast of Passover.  Pâques in French covers both Easter and Passover.     
  • There is often more linguistic emphasis on the idea of Holy Week  as  in Semana Santa in Spanish)

So where did the word Easter come from? 

Scholars agree that the word Easter has pre-Christian roots. Beyond that there is little consensus.
The most popular theory is reflected in the entry for Easter in the Canadian Oxford Dictionary:
Old English ēastre, after a Germanic goddess Eostre; related to Old High German ōstarūn Easter, Old Norse austr to the east, Old Slavonic ustru like summer.
According to this explanation, the Old English word eastre came Eostre, "a goddess associated with spring."
Further elaboration is found in a work written in AD 725 by Saint Bede, an English monk and historian. According to Bede, April was called Eosturmonath ("Easter-month") because in pagan times the month was dedicated to Eostre, an Anglo-Saxon goddess of spring. 
Ostara (1884) by Johannes Gehrts
When Christian beliefs spread throughout England, says Bede, Easter-month lent its name to the new April festival.

 Spring Festivals?

Another theory is that Eostre was simply the Anglo-Saxon word for spring festivals. Linguists trace this word to roots thousands of years old meaning "shine" and "dawn." Spring is a season of lengthening days and increased light. It would make sense for early peoples to give their spring festivals a name that celebrated the rising sun. Source

Regardless of where the word comes from though, or how many days you get to have off, the reason we celebrate it is because Christ is risen - He is indeed risen!
So have a Happy Easter!

Samstag, 19. März 2016

Verkleinerung

Zur Zeit herrscht hier im Haus ziemliche Unruhe, weil eine Baustelle die nächste ablöst. Diese zieht sich allerdings deutlich länger, und es ist noch kein richtiges Ende in Sicht, weil viele Dinge erst passieren können, wenn andere Dinge geschehen sind, und die können erst stattfinden, wenn dies oder jenes über die Bühne ist. Was dabei am meisten fehlt, ist schlicht und ergreifend Zeit! Aber das wird schon, irgendwann...

Eine Sache, die schon stattgefunden hat und (bis auf zwei Schubladen) abgeschlossen ist, ist der Umzug meines Büros ein Stockwerk tiefer. Die Herausforderung an dem Ganzen: Die Größe des neuen Büros ist nur ca. 1/3 des alten?! Dafür ein bisschen höher, aber "das macht das Kraut auch nicht fett", wie man hier sagt.

Erstaunlicherweise hat aber alles reingepasst! Ich konnte es selbst erst gar nicht fassen, aber es ist tatsächlich so. Sicher, etwas kuscheliger ist es schon, und die Tür geht auch grad so auf, aber dafür komme ich überall hin ohne meinen Platz verlassen zu müssen!

Außerdem wird es im Sommer deutlich kühler sein als unterm Dach mit ungenügender Isolierung!
Und ich muss die Wohnung nicht mehr verlassen um ins Büro zu gehen!

Einziger Nachteil: Ich muss immer Ordnung halten.
Ein Vorteil dagegen: Ich muss immer Ordnung halten. (Bis jetzt klappt das auch ganz gut...)

Und noch ein Vorteil: Ich bin direkt neben der Küche! Oder ist das dann doch eher ein Nachteil...?

Donnerstag, 10. März 2016

Did you know?

Just love the guys at Mental Floss! Betcha didn't know all of these:


An array of hedgehogs! A parliament of owls! Here are 17 fantastic collective nouns for animals.
Posted by mental_floss on Monday, March 7, 2016

Samstag, 5. März 2016

Öffentliches Verfahrensverzeichnis und so

Inzwischen hat es sich bestimmt schon unter den Kollegen herumgesprochen, dass jeder von uns ein öffentliches Verfahrensverzeichnis (ÖVV) haben muss, egal ob man nun eine Webseite hat oder nicht. Wer tatsächlich noch nichts davon gehört hat, hier eine Kurzzusammenfassung des BDÜ:
"Ein „Verfahrensverzeichnis“ ist ein Element des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG), darin werden Datenverarbeitungsvorgänge innerhalb der verantwortlichen Stelle beschrieben.

Teile dieses "internen Verfahrensverzeichnisses" (konkret die Angaben nach § 4e Satz 1 Nr. 1 bis 8 BDSG) sind auf Antrag jedermann zur Verfügung zu stellen. Dafür hat sich der Begriff „öffentliches Verfahrensverzeichnis“ etabliert.
Auf ein berechtigtes Interesse oder irgendwelche Begründungen kommt es in diesem Zusammenhang nicht an. Gemäß Auskunft von Landesdatenschutzbeauftragten sind auch Freiberufler zur Führung eines Verfahrensverzeichnisses verpflichtet, es gibt keine Freistellung für Kleinstunternehmen.

In jüngster Vergangenheit haben Abmahnanwälte bei Kollegen das öffentliche Verfahrensverzeichnis mit Fristsetzung eingefordert, nachdem es auf Antrag eines Dritten nicht vorgelegt wurde. Es wurde eine Meldung bei der Aufsichtsbehörde und Inanspruchnahme gerichtlicher Hilfe angedroht, Kostennote des Anwalts selbstverständlich inklusive." 
Ist nicht toll, aber so ist das ja meistens mit neuen Vorschriften. 
Natürlich kann man sich entsprechende Muster online besorgen, aber ich habe mich für eine professionelle Lösung entschieden. Ich weiß, ich tute immer wieder ins selbe Horn, aber auch hier zahlt sich meine Mitgliedschaft beim BDÜ wieder aus, denn der bietet eine Rahmenvereinbarung mit einer Internetsicherheitsfirma zur Erstellung eines öffentlichen Verfahrensverzeichnisses für nicht mal 20€ an. Mal ganz davon abgesehen, dass ich das ja auch wieder steuerlich geltend machen kann - eine Lösung vom Profi ist mir lieber als etwas selbst zusammengeschustertes, auch wenn es aus zuverlässigen Quellen kommt (wer erinnert sich noch an die CARS-Kriterien zur Beurteilung der Qualität von Quellen aus dem Internet?).
Und weil ich schon mal dabei war, habe ich mir von ihnen auch gleich noch mein Impressum und meine Datenschutzerklärung rechtssicher machen lassen. Man weiß ja nie, was den offiziellen und so manchen nicht-offiziellen Stellen noch so alles einfällt....