Freitag, 30. Oktober 2015

Zwischen den Zeichen

Über die interne Plattform des BDÜ bin ich letzte Woche auf ein Buch über Notizentechnik für Dolmetscher gestoßen. Und zwar ein dünnes, handliches und praktisches, das auch noch bezahlbar ist?! Es heißt: "Zwischen den Zeichen - Notizentechnik ohne Worte. Ein Lehr- und Übungsbuch" und wurde geschrieben von Judith S. Farwick, selbst Dolmetscherin und auch Lehrerin mit vielen Jahren Erfahrung.
 
Natürlich habe ich es mir gleich bestellt (direkt bei der Autorin erhältlich), und es kam auch prompt (Dankeschön!).
Ganz gelesen habe ich es noch nicht, obwohl das durchaus machbar wäre, es hat nur 90 Seiten, aber die sind randvoll mit praktischen Tipps und Übungen. Deswegen möchte ich mir auch Zeit dafür lassen, damit ich überlegen kann wie ich es selbst im Unterricht anwenden kann. Vielleicht eignet es sich ja sogar als Lehrbuch für die FAK3?

Nächste Woche sind Ferien, da werde ich es mir genau vornehmen und dann berichten.

Donnerstag, 22. Oktober 2015

How sick is sick?

Having a person with the flue in the house usually means you, too, will catch it sooner or later. Last Monday night it was my turn. My throat had been starting to hurt Sunday, but I had hoped to stave off the worst somehow (tea, scarves, warm socks...). It didn't quite work, though.
Since I had an important meeting on Wednesday and really felt terrible Monday night (I think I even had a fever, and I couldn't stop coughing), I made the decision to stay home from school on Tuesday and beat the flu.

Being a freelancer, the question then arose: How sick is sick? Clearly, if you have a hard time getting out of bed in the morning and can barely keep your eyes open, your head is pounding and you can't take a single breath without dissolving into a coughing fit, then you're too sick to work. But what about the "I'm feeling kinda blah and slow, but sitting at the computer is not that exhausting, is it"?
Well, while sitting itself might not be that hard, using your brain all day sure is! And if you're not feeling well, everything takes longer, and the quality will most likely suffer at some point, regardless how many pills you take and how many cups of coffee (or any other hot beverage to push you up) you drink.

So, all you freelancers working from home out there: At which point do you actually take a sick day? And up to what point do you tough it out with medication, tea and the heat on high?

I took it easy and felt 100% better on Wednesday, by the way. But one day off is not so bad. What if you actually needed 2 or 3 or a whole week?

Donnerstag, 15. Oktober 2015

Arbeitsumgebung

Diese Woche habe ich einen dreitägigen Dolmetscheinsatz in einem Tagungshotel zusammen mit einer Kollegin. Und so sieht unser Arbeitsplatz - in einem Nebenraum - aus:
Der linke Monitor ist das Kamerabild aus dem Meeting, der rechte zeigt die jeweilige Präsentation.

Wie finden die Kollegen dieses Setup?
Ich finde es suboptimal, v.a. weil nur die Redner ein Mikro haben, d.h. bei den Diskussionen hören wir nur, was sie sagen, aber nicht die Anderen. 

Nun ja, heute und morgen noch. Und gute Arbeit leisten wir deswegen natürlich trotzdem!

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Donnerstag, 1. Oktober 2015

Im Herzen der UNO

Gestern war internationaler Übersetzertag! Eigentlich ist es ja der Todestag des Hl. Hieronymus, aber nachdem der als Schutzpatron der Übersetzer gilt, wird der Tag weltweit als internationaler Übersetzertag gefeiert.
Aus diesem Anlass hat die aiic eine schöne Fotostrecke der UNO verlinkt, bei der auch die Dolmetscher (ohne die ja fast nichts läuft dort!) auch zu sehen sind. Die möchte ich euch nicht vorenthalten:
Viel Spaß beim Anschauen!