Donnerstag, 12. Januar 2012

2011 - 2012

Nachdem mein Arbeitsrechner jetzt endlich wieder läuft, kann ich also meinen ersten Blog-Beitrag des Jahres schreiben (auch wenn es technisch gesehen der zweite ist...).

Zuerst einmal ein Blick zurück auf 2011:
Zu meiner großen Freude durfte ich 2011 deutlich mehr dolmetschen, u.a. auch in der Kabine, und ich habe einen Direktkunden bekommen, für den ich regelmäßig dolmetschen darf. Natürlich war immer noch die ein oder andere Hochzeit dabei, aber nicht mehr so oft wie das Jahr zuvor. 
Meine Lieblingskunden sind immer noch meine Lieblingskunden (Gruß in die Schweiz), und mein Name wird immer bekannter - zumindest habe die Empfehlungen merklich zugenommen, was mich natürlich sehr freut.
Insgesamt habe ich etwas mehr Umsatz gemacht als 2010, aber dafür war es zeitweise auch ganz schön stressig, was aber nicht nur an der Arbeit lag. Dafür habe ich mich aber auch im Nein-Sagen verbessert, und das will etwas heißen!!
Außerdem habe ich mein Tätigkeitsfeld erweitert, und zwar habe ich zum einen meine Spezialisierung um die (klassische) Musik erweitert, was ja auch wirklich Zeit wurde, und zum anderen begonnen, offiziell als Referentin für den BDÜ zu arbeiten, was mir unheimlich Spaß macht.

Und was bringt 2012?
Tja, wenn man das als Freiberufler nur immer wüsste... Ich wünsche mir auf jeden Fall, dass es weiterhin so interessant bleibt, dass ich wieder ein paar neue Kunden finde (oder sie mich), dass ich wieder Gelegenheiten zum Dolmetschen in der Kabine habe, dass ich als Referentin anderen wirklich helfen kann, und dass ich besser darin werde auf mich zu achten und mich nicht zu überfordern! Dazu gehört zum einen das Nein-Sagen, aber zum anderen auch gutes Verhandeln, z.B. bezüglich Abgabeterminen. Aber da man ja nie auslernt, bin ich eigentlich zuversichtlich, dass mir das gelingen wird.

Natürlich wünsche ich mir, dass 2012 ein gutes Jahr wird, was aber nicht unbedingt etwas mit Umsatz und Gewinn zu tun hat, sondern eher damit, etwas zu tun, was einem Spaß macht, und zufrieden zu sein, und zwar im beruflichen und im privaten Leben. Und das wünsche ich auch meinen Lesern!

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