Donnerstag, 28. Juli 2011

Save our inboxes

This is just too good to not share it!
We're drowning in email. And the many hours we spend on it are generating ever more work for our friends and colleagues. We can reverse this spiral only by mutual agreement. Hence this Charter...

The Email Charter was created in response to widespread acknowledgement that email is getting out of hand for many people. It started life as a blog post by TED Curator Chris Anderson and TED Scribe Jane Wulf.

Dienstag, 19. Juli 2011

Erfolgreich Verkaufsgespräche führen

Vor einiger Zeit habe ich an einem eintägigen Seminar zum Thema Verkaufsgespräche teilgenommen. Alles, was ich dort gelernt habe, hier in einem Blog-Beitrag aufzuschreiben wäre einerseits etwas viel und andererseits will ich ja nicht alle Tricks verraten... Aber ein paar möchte ich doch weiter geben - ich bin halt doch kein Egoist. ;)

Zum Thema Telefonate:
  • 20-Sekunden-Regel: Innerhalb dieser Zeit sollte man es irgendwie schaffen der Person am anderen Ende der Leitung Lob und Wertschätzung auszudrücken. Klingt zunächst etwas seltsam, lässt sich aber vielleicht anhand von Beispielen erklären. Lob bezieht sich auf die Person, z.B. "Schön, dass ich Sie erreiche", Wertschätzung betrifft eine Handlung, z.B. "Danke, dass Sie für mich Zeit haben". Auf jeden Fall nie so etwas wie "Darf ich stören" sagen, denn hier haben die Worte meist genau diese Wirkung.
  • Wenn ich anrufe um einen Termin auszumachen, muss ich auch den Termin verkaufen, nicht mein Produkt oder meine Dienstleistung, d.h. die Vorteile eines Termins mit mir, nicht des Produkts oder der Dienstleistung anpreisen. Das Motto lautet: neugierig machen, aber das Wesentliche verhüllen.
Zum Thema Preis:
  • Die Frage nach dem Preis sollte erst in der zweiten Gesprächshälfte kommen, wenn klar ist, dass der Kunde kaufen möchte. Kommt sie zu früh, am besten eine Preisspanne oder eine Hausnummer mit Varianten nennen.
  • Ehe man einen Preis nennt, nochmal alles aufzählen, was der Kunde dafür bekommt, und dann schließen mit "... dafür müssen Sie xyz Euro investieren."
  • Es ist wichtig, seine eigene preisliche Schmerzgrenze zu kennen und diese auch klar zu machen. Auf keinen Fall breit schlagen lassen!
  • Wenn Rabatte, dann nur einstellig! Dies ist wie ein kleiner Sieg für den Verhandlungspartner. Besser sind stufenweise Rabatte (wenn überhaupt), z.B. bei einem Umsatz von 12.000 Euro im Monat gibt es 3% Nachlass, bei 20.000 Euro im Monat 5% etc.
Zum Thema Selbstvermarktung:
  • Hohes Fachwissen und Kompetenz alleine reichen nicht, um einen Kunden zu gewinnen. Auch die (notwendige) Qualität allein bringt keine neuen Aufträge. Am wichtigsten sind die Alleinstellungsmerkmale, und diese sollte man auch hervorheben.
  • Nicht der Produkt-/Dienstleistungsnutzen zählt, sondern der Kundennutzen. Beispiel: Niemand braucht eine Waschmaschine, aber alle wollen saubere Wäsche.
Addendum:
Hier ist ein sehr interessanter Blog-Beitrag darüber, warum der Preis alleine nicht alles ist und wie man Kunden davon überzeugt, indem man 5 wichtige Punkte klärt (nur auf Englisch).

    Mittwoch, 13. Juli 2011

    Essential Office Equipment: Second Monitor

    I know, opinions are split on this one, but I have been working with two monitors ever since I started working as a freelancer full-time, and I wouldn't want it any other way. 
    First I used an additional monitor to the one on my laptop, then, when I had my desktop PC custom-build, I bought a larger monitor (22") as main one and kept the other, smaller one (17") as extra. I have them set up so that the extra monitor is to the right of the main one. 
    I use the larger one as main monitor, because it lets me view two documents next to each other, e.g. two text documents or a text document and a pdf, when I am proofreading, checking formatting etc. It also offers lots of space, i.e. information (TM view, termbank view etc.), when I work with my translation tools, which makes things a lot easier and faster in my opinion.
    The smaller monitor to the right is my reference monitor. Here I have my web browser, my dictionaries and any reference documents open, so I don't have to constantly switch between programs while translating. Another plus is that I can write e-mails on the main computer and have any documents, websites etc. I might need to peruse or reference to in the mail open on the second monitor, again making switching back and forth unnecessary.
    I cannot imagine working with only one monitor - regardless how large - anymore, and have a hard time adjusting whenever I have to work on my laptop and just that one monitor. A colleague of mine is even thinking about adding a third monitor, but aside from the fact that I'm not sure how to connect a third monitor to the computer, I'm not sure what I would use it for. I'll probably buy a larger monitor in the future and then use my current main monitor as second one, but then I'd probably toss out the smallest one. Three would be just too much - and besides, I would need a bigger desk, too - again! - , so, no, no third monitor for me (for now).

    Donnerstag, 7. Juli 2011

    Neuer BDÜ-Mitgliedsausweis

    Lange versprochen, fast genauso lange vorbereitet und heiß ersehnt, jetzt halte ich ihn endlich in Händen: meinen neuen BDÜ-Mitgliedsausweis.
    Der alte ähnelte mehr einem laminierten Schülerausweis als dem handlichen Beweis der Zugehörigkeit zu einem Berufsverband, wobei das Photo nicht gerade half (ja, ich habe es selber hin geschickt, aber ich hatte damals kein anderes). 
    Der neue hat zwar die gleiche Information, weist allerdings zusätzlich noch meine Sprachen aus und hat alle Eigenschaften eines professionellen Mitgliedsausweises, inklusive besserem Photo und garantiert längerer Haltbarkeit. Ich hatte zwar noch gehofft, dass auch der längliche Schlitz an der oberen Kante dazu kommt, damit man ihn auch als Namensschild verwenden kann, aber diese Variante wurde wohl überstimmt. Schade eigentlich. Dann wäre er für mich wirklich perfekt gewesen.


    Links der alte, rechts der neue - schick, oder?