Freitag, 30. Juli 2010

Samsung CLX-2160 und Windows 7

Mein neues Notebook läuft mit Windows 7, was ich Welten besser finde als Vista (das ich mir sowieso nie kaufen wollte). XP wurde netterweise auch mitgeliefert, so dass ich, falls meine diversen Übersetzungsprogramme nicht auf Windows 7 laufen sollten, ich darauf zurück gehen könnte. Erstaunlicherweise war das aber gar nicht nötig, denn alles funktioniert wunderbar. Bis auf den Drucker. Der ist nicht uralt, sondern gerade mal 1 1/2 Jahre, und sollte eigentlich keine Spierenzchen machen. Hat er aber trotzdem. Auch nachdem ich von der Samsung-Webseite den Universal-Treiber herunter geladen und installiert hatte, der auch für Windows 7 gehen sollte. Tut er aber nicht. Grummel. Es kann ja nicht sein, dass ich immer alles per Stick o.ä. auf meinen PC transferiere, nur um es zu drucken?! Also weiter nach einer Lösung gesucht...
Und nun habe ich endlich eine gefunden - das Internet macht's möglich!

Und so geht es:
1. Alle Treiber, Programme (Smart Panel etc.) entfernen, deinstallieren, löschen... auf jeden Fall weg damit!
2. System neu starten.
3. Diesen Treiber herunter laden (leider nicht auf Deutsch zu haben).
4. Installieren und den Anweisungen folgen, also Drucker verbinden und anschalten, dann geht es von alleine.
5. DRUCKEN!!!

Ich hoffe, ich konnte hiermit auch anderen helfen, die das gleiche Problem haben! :)

Dienstag, 27. Juli 2010

5 Elefanten

Darüber gebloggt habe ich ja schon hier, jetzt habe ich den Film auch gesehen. Und er ist wirklich fantastisch!
Einerseits erzählt er die fast unglaubliche Lebensgeschichte von Swetlana Geier, die mit 90 Jahren immer noch alleine in ihrem mehrstöckigen Häuschen wohnt und arbeitet wie eh und je, die den Tod ihres Sohnes verkraften muss und seit 65 Jahren das erste Mal wieder in ihre Heimat zurückkehrt.
Andererseits erzählt der Bild-gewaltige Film von ihrer fast greifbaren und ansteckenden Liebe zur Sprache und von ihrer - für mich als "moderne Übersetzerin" kaum machbar anmutenden - Übersetzungsmethode, die eine Schreiberin (an einer mechanischen Schreibmaschine!) und einen (Vor-)Leser beinhaltet.
Wirklich ein sehenswerter Film, nicht nur für Übersetzer und Liebhaber von Sprache und Literatur!
In Nürnberg läuft er noch bis nächste Woche im Filmhauskino.

Vorführungsorte- und Zeiten

Montag, 19. Juli 2010

Translation3 virtual conferences | ProZ.com

Translation3 virtual conferences | ProZ.com

Check it out! I participated last year and it was really great. The virtual part is actually not strange at all, it's almost like a real-life conference, except everything happens over the computer. And the best thing: it's free!

Donnerstag, 15. Juli 2010

4-Augen-Prinzip: Fluch oder Segen

Gestern Abend beim monatlichen Stammtisch meiner BDÜ-Regionalgruppe ging es um dieses Thema (nochmal Danke für den Vorschlag, Johanna!). Die Diskussion war erstaunlich lebhaft (v.a. wenn man die Temperaturen bedenkt) und führte auch in mehrere andere Richtungen, z.B. wie Übersetzer Korrekturlesen, ob nun eigene Übersetzungen oder fremde, oder wie Papier-frei ein Übersetzungsbüro sein darf oder sollte u.ä.
Die Meinungen gingen bei fast allen Themen relativ weit auseinander, allerdings hat es mich (als Leiterin) sehr gefreut, dass die Diskussionen trotzdem freundlich und sachlich blieben.
Zusammenfassend haben wir uns dann darauf geeinigt, dass es immer darauf ankommt, ob man nach dem 4-Augen-Prinzip arbeitet, nämlich:
- ob man die Zeit dazu hat,
- ob man dafür (vernünftig) bezahlt wird, und
- was für eine Art von Text es ist bzw. für wen er ist.
Das Gleiche gilt auch fürs Korrekturlesen per Ausdruck (also Papier) vs. Korrekturlesen am Bildschirm (also Papier-frei), und für noch viele andere Themen auch. Und natürlich hat es auch viel mit der Persönlichkeit, Selbstdisziplin, Organisationsfähigkeit etc. jedes Einzelnen zu tun.
Letztendlich ist das aber Wichtigste, dass man selbst und der Kunde mit dem Ergebnis zufrieden ist, sowohl was die Qualität des Endergebnisses betrifft, als auch bezüglich der Vergütung.

Dienstag, 13. Juli 2010

Nach dem Urlaub

Nachdem ich ja letzte Woche in Nordspanien die herrlich angenehmen Temperaturen um die 25°C genießen durfte und dann in diese unglaubliche Hitze zurück kam, hatte ich eigentlich darauf gehofft, dass der Wiedereinstieg in den Arbeitsalltag schön langsam passiert. Dieser Traum hat sich nicht erfüllt, denn ich habe schon wieder volle Auftragsbücher, d.h. ich muss mich im Büro mit Deckenventilator und herunter gelassener Jalousie verbarrikadieren, anstatt mit einem eisgekühlten Getränk und "La sombra del viente" von Carlos Ruiz Zafón (natürlich im Original) auf der Terrasse zu sitzen.
Na ja, dafür kann ich mir dann schneller wieder einen Urlaub leisten...

Dienstag, 6. Juli 2010

The Vendor Client relationship - in real world situations

How freelancers (and especially translators) are treated