Freitag, 16. Februar 2018

Help to improve Windows 10?

Have you heard of this Windows app for Windows 10 that lets you send in suggestions for not-so-good translations of the operating system? It's called Language Community and is free to download from the App Store after an update to Windows 10.
I just came across this article on Slator from last fall, which explains it pretty well. It says:
"This programme is essentially a managed crowd of people voluntarily providing feedback on Windows products and services. [...]
The Language Community app lets Windows users take screenshots of system windows and highlight what they think are bad translations. They can then suggest corrections and/or improvements, or vote on previous submissions to give attention to corrections or improvements that they think work best.
Microsoft does not guarantee that top suggestions will be implemented. While it is not clear what becomes of the suggested corrections, it is likely they are presented to the company’s internal team for consideration."
I have not tried it yet - have any of you?
If no, would you?
If yes, what are your experiences?
And what do you think about it from a professional point of view?

Freitag, 9. Februar 2018

Urlaubsplanung

Ja. Richtig gelesen. Urlaubsplanung. Anfang Februar.
Aber schließlich muss ich ja zumindest grob wissen, wann ich wie lange wohin will, damit ich entsprechend organisieren und vorbereiten kann.

Klar, spontan ist auch gut. Aber das geht meistens nur über kurze Zeiträume. Und wenn doch mal etwas länger als ein Wochenende, muss der Schlepptop wahrscheinlich mit, damit ich keine Kunden verprelle.

Ergo, wenn ich "richtigen" Urlaub möchte, muss ich planen. Und am besten frühzeitig - also jetzt.
Bei mir kommt ja nun seit ein paar Jahren noch die zusätzlich erschwerende Beschränkung auf die (bayerischen) Ferien dazu. Auch Schnäppchen sind deshalb spontan eher nicht zu ergattern, zumindest wenn ich ein bestimmtes Ziel im Auge habe.

Die viel grundsätzlichere Frage ist aber anscheinend, ob ich auch im Urlaub erreichbar sein möchte oder nicht. Zumindest habe ich diesen Eindruck, wenn ich mit Kolleginnen und Kollegen spreche, und die so Dinge wie "kostenloses W-LAN", "genügend unverplante Zeit" (die dann für die Kunden genutzt wird) etc. als absolut wichtig bei der Urlaubsplanung nennen.

Das kann ja nun wirklich jeder gerne halten wie er möchte, aber für mich ist Urlaub nur dann Urlaub, wenn ich nicht (für Geld) arbeiten muss! Lieber wäre ich dann kürzer weg, falls es wirklich nicht anders ginge, aber dafür wäre ich dann auch richtig erholt, und nicht nur so ein bisschen.

Auch deshalb ist eine frühzeitige Planung wichtig, damit die Kunden sich darauf einstellen können, dass sie ein paar Wochen ohne mich auskommen müssen. Und bis jetzt habe ich es noch nicht erlebt, dass ich einen Kunden verloren hätte oder es einer nicht verstanden hätte, dass ich wirklich incommunicado bin. Die brauchen ja schließlich auch mal Zeit zum Erholen und Batterienaufladen. Oder zumindest sollten sie sich die nehmen...

Wie macht ihr das denn so? Urlaub offline? Oder "für Notfälle erreichbar"? Oder gar so tun als wärt ihr gar nicht im Urlaub?
Und hattet ihr schon mal Probleme mit Kunden wegen eures Urlaubs?
Bitte gerne kommentieren, ich bin sicher, nicht nur ich bin gespannt auf die Antworten.

Dienstag, 30. Januar 2018

Finally!

The video about the freeze mob on Hieronymus day last year, which the Baden-Württemberg section of the BDÜ had organized and carried out in Mannheim is online! And it really is great! Thanks so much, guys!


Mittwoch, 24. Januar 2018

Lass dich küssen...

... und zwar von deiner Muse!

Wenn es ums Schreiben geht - und da ist es im Grunde egal, ob ein Text neu erstellt, überarbeitet oder übersetzt wird -, fehlen (bestimmt nicht nur) mir manchmal sowohl Ideen als auch die Worte.
Manchmal scheint alles nur so zu fließen und die Kreativität ist am Übersprudeln, aber dann wieder scheint die Quelle fast ausgetrocknet.

Wie kann ich das am besten ausgleichen? Denn verhindern lassen sich die Dürreperioden nicht wirklich. Kreativität braucht schließlich Muse. Von der man geküsst werden will und vielleicht auch muss.

Aber wenn die grad nicht mag?

Dann gibt es eine gute Methode, um trotzdem nicht auf dem Trockenen zu sitzen. Wie das geht, beschreibt meine Kollegin Katja Althoff auf ihrem Blog wunderbar anschaulich und ausführlich.

Kurz zusammengefasst geht es darum, die kreativen Phasen zu nutzen, Ideen und v.a. auch Wörter zu sammeln, wenn sie einem über den Weg laufen, und zwar organisiert, so dass ich sie später wieder schnell finden und zusammensetzen kann.

Ob das nun digital oder wunderbar altmodisch auf Papier geschieht, ist dabei wirklich eine Frage des Geschmacks. Hauptsache, ich muss nicht verdursten, wenn es darauf ankommt und ich schreiben muss - ob nun in dem Moment meine Muse gerade mag oder nicht!

Mittwoch, 17. Januar 2018

Pricing

As I have recently updated my prices, I have also thought about publishing my price lists on my website. I haven't, so there's no need to rush on over to www.a-z-translations.com although I do appreciate traffic there, of course. :-) But the thought does pop up now and then, especially when I visit colleagues' or agency's websites who do actually give figures.

I am torn about this topic, and I think most of you are, as well.
On the one hand, it would be nice for costumers if they could get at least an idea about how much their particular translation will cost them. Plus, it might in many instances even ward off those low-balling inquiries, saving me time when it comes to clearing my inbox.
On the other hand, we are, as a colleague says, craftsmen and women, and no self-respecting car mechanic would tell you how much repairing your car will cost you without having seen and checked it. So giving even a ballpark figure can be potentially problematic if the "2 pages of mostly general text" turn out to be in size 8 font, single-line and full of obscure tech-speak.

So what do you do? Give ranges? Always insist on seeing the translation first?
Please tell me in the comments below, I really am curious!

Sonntag, 14. Januar 2018

Neujahrsempfang des BDÜ LV Bayern

Heute im Paulaner Bräuhaus in München - viel Spaß beim Netzwerken und bon appetit! 

Freitag, 5. Januar 2018

The latest news on translation scams

In case you're not subscribed to the Slator newsletter or never pop onto their website - it's really worth it, including for freelancers. There is always something interesting about what's happening in the language industry, as well as great articles with tips and helpful links.

The most recent newsletter had an article about the ‘Translator Scammers Directory’ (TSD) website and included some great links (e.g. a document on how to spot a fake CV).

I have written about the problem of stolen identities and other security issues before, so if you are interested, take a look at these posts:
Translator scams and identity theft
How to protect your translator CV
Latest scam