Dienstag, 4. Dezember 2018

Donnerstag, 29. November 2018

Nun sagt, wie habt ihr's...

... mit der Tradition, Kunden und Kollegen zum Jahresende eine Kleinigkeit oder zumindest eine Karte oder E-Mail zu schicken als Dankeschön für die (hoffentlich) gute Zusammenarbeit im vergangenen Jahr?

Ich habe es bisher immer gemacht und werde es auch dieses Jahr wieder tun, allerdings nicht ohne zuvor (auch wie jedes Jahr) eine innerliche Diskussion mit mir selbst geführt zu haben, ob das heutzutage noch  zeitgemäß (überholte Tradition oder gar Gruppenzwang?) oder angebracht (noch mehr Arbeit für die armen Postboten um diese Jahreszeit, ganz zu schweigen vom Einfluss auf die Umwelt) ist.

Der rein digitale Weg wäre ja zumindest eine umweltfreundliche Alternative, aber irgendwie möchte ich auch etwas länger im Gedächtnis bleiben als nur für die Zeit, die das Lesen einer E-Mail dauert. Deswegen gibt es von mir auch immer etwas, das entweder nützlich oder essbar ist, am besten noch mit meinem (Firmen-)Namen und/oder Logo drauf.

Wie sieht das denn bei anderen so aus? Papierpost? E-Mail? Geschenk? Gar nichts? Bitte gerne in den Kommentaren erzählen!

Freitag, 23. November 2018

Weekend!

I'm sure you've heard this one before:
How does a freelancer define “weekend”? Two working days till Monday.

Found here

Wishing you a real weekend with time to relax and do some fun stuff - I know I will!

Dienstag, 13. November 2018

Die neue BDÜ-Fachliste Technik ist da!

Und ich stehe auch drin! :-)
Hier ist, was der BDÜ über die Liste zu sagen hat:

BDÜ-Fachliste Technik 2019/2020: Profis für technisches Übersetzen und Dolmetschen

Druckfrisch zur tekom-Fachkonferenz vom 13. bis 15. November 2018 in Stuttgart liegt am BDÜ-Stand die Neuauflage des kostenfreien Verzeichnisses mit Kontaktdaten von knapp 300 auf verschiedene technische Fachgebiete spezialisierten Kommunikationsprofis für mehr als 25 Sprachen aus
(Berlin, 6. November 2018) Technische Übersetzungen sind eine Kunst für sich. Wer schon einmal eine Bedienungsanleitung in der Hand hatte, die nicht von Sprachprofis oder die gar maschinell übersetzt wurde, versteht sofort, wovon die Rede ist. Gerade bei technischen Übersetzungen sind die korrekte Verwendung der Fachterminologie und die Einhaltung von länderspezifischen, teilweise auch rechtlichen Vorgaben ausschlaggebend. Fehler können hier nicht nur zur Bedrohung für Leib und Leben werden oder erhebliche Sachschäden verursachen, sondern auch zu unvorhergesehenen Mehrkosten für eine Neuübersetzung, einen möglicherweise erforderlichen Neudruck und nicht zuletzt zu einem gravierenden Imageschaden für das Unternehmen führen.
Bei der Suche nach den passenden Experten hilft die vom BDÜ Fachverlag anlässlich der Fachmesse für Technische Kommunikation „tekom“ in Stuttgart druckfrisch präsentierte kostenlose „Fachliste Technik“.
In der Neuauflage 2019/2020 des Verzeichnisses sind mehr als 280 Technik-Übersetzer und Fachdolmetscher für dieses Arbeitsgebiet aufgeführt, die Dienstleistungen in rund 25 Sprachen und über 200 Fachgebieten anbieten. Die Broschüre kann sowohl als Printausgabe per E-Mail an service@bdue.de bestellt als auch von der Website unter https://fachlisten.bdue.de heruntergeladen werden.
Mithilfe der alle zwei Jahre neu erscheinenden BDÜ-Fachliste sind Übersetzer und Dolmetscher für eine bestimmte Sprache und ein spezielles Fachgebiet – von Abfalltechnik über Informatik und Maschinenbau bis Zahntechnik – schnell gefunden: Das Verzeichnis ist nach Sprachen sortiert. Jeder Eintrag informiert detailliert über die angebotenen Sprachkombinationen, die Fachgebiete, die genutzten Translation-Memory-Systeme und die sonstigen Leistungen des jeweiligen Dienstleisters. Zudem enthält die Broschüre wertvolle Tipps zur Auftragsvergabe.
Alle in der Liste aufgeführten Sprachexperten sind Mitglied im BDÜ und mussten für die Aufnahme in den Verband ihre fachliche Qualifikation als Übersetzer bzw. Dolmetscher nachweisen. Da die Berufsbezeichnungen „Dolmetscher“ und „Übersetzer“ nicht geschützt sind, stellt die BDÜ-Mitgliedschaft also ein Qualitätsmerkmal dar.


BDÜ auf der Fachmesse zur tekom-Jahrestagung in Stuttgart, 13.–15.11.18
Auch die kompetenten Ansprechpartner des BDÜ auf der tekom-Fachmesse halten natürlich die neu aufgelegte Fachliste Technik 2019/2020 bereit. An ihrem Stand (Foy10) präsentieren sie zudem das breit gefächerte technische Publikationsprogramm des BDÜ Fachverlags und beraten die Messebesucher zu allen Themen rund um das technische Übersetzen und Dolmetschen.

Über den Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ)
Der BDÜ ist mit mehr als 7.500 Mitgliedern der größte deutsche Berufsverband der Branche. Er repräsentiert etwa 80 Prozent aller organisierten Dolmetscher und Übersetzer in Deutschland und setzt sich seit 1955 für die Interessen seiner Mitglieder sowie des gesamten Berufsstands ein. Für Auftraggeber stellt die BDÜ-Mitgliedschaft ein Qualitätssiegel für professionelle Leistungen im Übersetzen und Dolmetschen dar, da eine Aufnahme in den Verband nur mit entsprechender fachlicher Qualifikation möglich ist. Die als Kommunikationsexperten bundesweit für mehr als 80 Sprachen und eine Vielzahl von Fachgebieten gefragten BDÜ-Mitglieder sind auch in der Online-Datenbank auf der Verbandswebsite schnell und einfach zu finden.

Über die BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft mbH
Die BDÜ Weiterbildungs- und Fachverlagsgesellschaft mbH ist ein Unternehmen des Bundesverbands der Dolmetscher und Übersetzer e.V. (BDÜ). Sie verlegt branchenspezifische Publikationen und organisiert Seminare, Webinare sowie Fachtagungen speziell für Dolmetscher und Übersetzer.


www.bdue-fachverlag.de

Samstag, 10. November 2018

Did you know...

... that there is all sorts of useful information regarding translation and interpretation on the website of the German Federal Association of Interpreters and Translators, BDÜ?
Seeing as how I am currently on the road quite a lot helping people communicate, I thought I'd share what the site says about interpreting:

Interpreters

Conveying texts orally from a source language to a target language


Interpreting is the oral transfer of spoken or written texts. Graduate interpreters are professional linguists who have successfully attended courses of study at universities or comparable educational institutions to learn the techniques for the simultaneous or consecutive interpreting of speeches, public addresses, discussions and negotiations.  Interpreters have an excellent command of the languages in which they work, are familiar with several specialist fields, and prepare thoroughly for dealing with the subject matter of their assignments.

Typical fields of activity for interpreters:

Fields of activity of interpeters

Conference interpreters

Interpreters who have mastered all disciplines of interpreting – simultaneous interpreting, consecutive interpreting, conversation interpreting and whispered interpreting. Conference interpreters are also available to provide assistance in the organization of an event that must to be interpreted.

Court interpreters

also: sworn interpreters – interpreters who are sworn according to the legal provisions of the respective federal state by the  responsible authority in general and are used by courts, notaries public, the police and authorities (also see certification).

In the framework of their activity, interpreters apply the following interpreting techniques

Consecutive interpreting

In consecutive interpreting, after lengthy portions of the original text have been spoken, the interpreter then provides an oral rendering of that text in another language on the basis of notes he/she has taken during the original text by using a special note-taking technique. The number of consecutive interpreters required depends on the degree of difficulty of the subject matter and on the duration of the assignment.
Areas of use:
Generally used for speeches at dinners and the opening of public events, bilateral negotiations, ceremonial occasions (formal speeches), lectures, presentations, guided tours, etc. About twice the time needed for simultaneous interpreting should be scheduled for consecutive interpreting.

Simultaneous interpreting

In simultaneous interpreting, spoken words are interpreted into another language at almost the same time as they are spoken. This requires an extremely high level of attention and concentration. A simultaneous interpreting assignment therefore requires the presence of at least two duly qualified interpreters, working in a soundproof interpreting booth, alternating with one another and providing mutual support.
Areas of use:
multilingual events, conferences, symposia, negotiations, shows, galas, etc.

Liaison interpreting

In liaison interpreting (a special form of consecutive interpreting) relatively short passages of text are interpreted into another language after they have been spoken.
Areas of use:
“round table” negotiations, technical discussions (on-site presentations of machinery), conversations at meals, etc.

Chuchotage

also: Chuchotage – Whispered interpreting is a special form of simultaneous interpreting that can only be used in certain situations. The interpreter stands behind (or next to) the person requiring this service and whispers the interpreted version of the spoken text to him/her. As with simultaneous interpreting, whispered interpreting has to be performed by at least two fully qualified conference interpreters: for reasons of acoustics and in the interests of other persons present, this service can only be provided for one listener (or at most for two).
In special cases – such as guided tours of companies or cities – interpreting for fairly small groups can also be performed by means of tour guide systems specially designed for such situations. These systems, however, are not suitable for use as alternatives to interpreters’ booths at major events (because of possible background noise and the fact that the main speaker and the interpreter are speaking at the same time).

(c) BDÜ (German Association of Interpreters and Translators)

Freitag, 2. November 2018

Eine Idee wird Wirklichkeit

Als beeidigte Übersetzerin darf ich mich regelmäßig über die Formatierungsarbeit für die beglaubigte Übersetzung der verschiedensten Urkunden freuen - und ja, ich habe tatsächlich Spaß daran! Es ist zwar oft mehr Aufwand, eine Übersetzung so zu formatieren, dass sie dem Original möglichst ähnlich sieht (damit der Empfänger sofort sieht, was zu was gehört, wenn er Original und Übersetzung nebeneinander legt), als sie zu übersetzen, weshalb ich zum Beispiel auch einen Mindestauftragspreis habe, aber nichtsdestotrotz habe ich (meistens) großen Spaß daran, Elemente und Wörter auf der Seite herum zu schieben bis es passt.

Ich weiß aber auch, dass ich damit eher zu einer Minderheit gehöre, weshalb ich schon seit längerer Zeit die Idee mit mir herumtrage, Übersetzern, die diese Arbeit eher lästig finden, diesen Formatierungsservice gegen ein Entgelt anzubieten.

Nun hatten zwei Kolleginnen (Miriam Neidhardt und Saskia Jünemann) eine ähnliche Idee, die sie auch schon verwirklicht haben, nämlich Musterübersetzungen für alle möglichen Urkunden anzubieten, also formatierte Worddateien, in die man dann nur noch die individuellen Daten wie Namen, Daten und Orte eintragen muss. Das Ganze haben sie auf einer wirklich tollen Webseite präsentiert: musteruebersetzungen.de.

Da musste ich natürlich gleich mal nachhaken, und nach einigen E-Mails war alles geregelt, so dass nun auch Musterübersetzungen von mir auf der Webseite zu haben sind, zunächst für Spanisch und Deutsch.

Ich hoffe, dass diese Webseite für viele Kolleginnen und Kollegen hilfreich sein wird und freue mich, dass ich nun meine Idee tatsächlich verwirklichen konnte, wenn auch in etwas abgewandelter Form.


Freitag, 26. Oktober 2018

Jewish to oddor sunteen?

Ever had to communicate with non-native English speakers? Here's a little something to brighten your weekend...

The following is a telephone exchange between a hotel guest and room service at a hotel in Asia, which was recorded and published in the Far East Economic Review:

Room Service (RS): "Morrin. Roon sirbees."
Guest (G): "Sorry, I thought I dialed room-service."
RS: "Rye..Roon sirbees..morrin! Jewish to oddor sunteen??"
G: "Uh..yes..I'd like some bacon and eggs."
RS: "Ow July den?"
G: "What??"
RS: "Ow July den?...pryed, boyud, poochd?"
G: "Oh, the eggs! How do I like them? Sorry, scrambled please."
RS: "Ow July dee baykem? Crease?"
G: "Crisp will be fine."
RS: "Hokay. An Sahn toes?"
G: "What?"
RS: "An toes. July Sahn toes?"
G: "I don't think so."
RS: "No? Judo wan sahn toes??"
G: "I feel really bad about this, but I don't know what 'judo wan sahn toes means."
RS: "Toes! toes!...Why jew don juan toes? Ow bow Anglish moppin we bodder?"
G: "English muffin!! I've got it! You were saying 'Toast.' Fine. Yes, an English muffin will be fine."
RS: "We bodder?"
G: "No...just put the bodder on the side."
RS: "Wad?"
G: "I mean butter...just put it on the side."
RS: "Copy?"
G: "Excuse me?"
RS: "Copy...tea...meel?"
G: "Yes. Coffee, please, and that's all."
RS: "One Minnie. Scramah egg, crease baykem, Anglish moppin we bodder on sigh and copy....rye??"
G: "Whatever you say."
RS: "Tenjewberrymuds."
G: "You're very welcome."