Donnerstag, 25. Juni 2015

Urlaubsplanung

Auch wenn das Wetter in den letzten Wochen sich noch nicht sehr nach Sommer angefühlt hat, kommen wird er, so oder so. Und damit auch die Urlaubsplanung.

Seit ich unterrichte, bin ich ja leider wieder an die Ferien in Bayern gebunden, was die Planung etwas einschränkt und bedeutet, dass ich "großen" Urlaub nur im August und Anfang September machen kann. Erfahrungsgemäß ist in dieser Zeit für mich eh nicht so viel los, deswegen finde ich es nicht ganz so schlimm, aber gestern kam doch tatsächlich eine Anfrage für einen Dolmetscheinsatz, die ich leider absagen musste, weil sie genau in meinen Urlaub fällt. Eine Kollegin freut sich natürlich, und das finde ich auch in Ordnung. Schließlich freue ich mich ja auch, wenn mich eine Kollegin oder ein Kollege empfiehlt und daraus ein Auftrag und vielleicht sogar dauerhaft ein neuer Kunde wird.
Ich kenne aber auch Kollegen, für die das Sommerloch gerade die Zeit ist, in der sie am Meisten zu tun haben. Ob das an den Sprachkombination, Fachgebieten oder an etwas Anderem liegt, kann ich allerdings nicht sagen.

Wie ist es denn bei euch so? Ist der Sommer eher mau oder eher voll? Antworten in den Kommentaren würden mich freuen!

Donnerstag, 18. Juni 2015

Essential Translation Tool

I'm always trying to find enough time to read what others in the translations and interpreting business are thinking - and writing. Much of it is very useful, some, thought-provoking, and some, simply funny (laughing is important, too, people!).
This post here by Céline Graciet on Naked Translations was one of the latter - and it reminded me that for most of us, coffee is one  (if not the single most) important tool when it comes to turning one language into another.
I would hope none of us will ever be forced to take such drastic measures as the poor soldiers had to, but just in case, now you know how to make that essential brew even under the most diverse of circumstances!

Freitag, 12. Juni 2015

Kurzfristige Planänderung oder: Prioritäten setzen

Eigentlich hatte ich für heute und das Wochenende ein paar private Dinge geplant, auf die ich mich schon lange freue. Und dann kam die Anfrage mit dem Eilauftrag bis Montag.
Normalerweise bin ich sehr strikt, was meine Bürozeiten und Freizeit betrifft, sprich: Der PC wird spätestens um 18 Uhr ausgeschaltet, und am Wochenende ist er gar nicht an. Ich bin ein großer Verfechter der These, dass wir arbeiten um zu leben, und nicht umgekehrt! Und in der Regel klappt das auch wunderbar.

Nur manchmal muss man dann solche Entscheidungen treffen wie ich heute.
Halte ich an meinen Plänen fest und lehne den Auftrag ab?
Vorteil: Freie Zeit mit Freunden und Dingen, die mir Spaß machen und auf die ich mich schon lange freue.
Nachteil: Potentiell ein schlechtes Gewissen, weil ich einen guten Kunden hängen lasse, d.h. weniger Spaß bei der Freizeit, vom entgangenen Einkommen und im schlimmsten Fall verlorenen Kunden mal ganz zu schweigen.
Oder nehme ich den Auftrag an und verschiebe meine Pläne soweit möglich?
Vorteil: Glücklicher Kunde = hohe Wahrscheinlichkeit weiterer Aufträge und mehr Geld auf dem Konto.
Nachteil: Einen Termin kann ich nicht verschieben - entweder ich bin dabei oder eben nicht, und dann verpasse ich einen vermutlich tollen Nachmittag mit Menschen, die ich schon länger nicht mehr gesehen habe.

Wie ich mich entschieden habe?
In diesem Fall für den Auftrag, weil der Kunde ein guter ist und ich für dieses Projekt bereits gearbeitet habe, es also auch in dieser Hinsicht unklug wäre, die Sache weg zu geben.
Netterweise habe ich flexible Freunde, so dass ein Teil der Pläne nur verschoben ist. Und bei den anderen hoffe ich, dass es so gut läuft, dass ich vielleicht trotzdem dabei sein kann. Wir werden sehen...

Wie halten es denn meine Kolleginnen und Kollegen so mit den Prioritäten und v.a mit der Freizeit? Wie konsequent (oder auch nicht) seid ihr?

Dienstag, 2. Juni 2015

Tools for interpreters

We had an open day at school recently, and I got to demonstrate interpreting with my students for all those interested. I also had a few videos for them to watch, among them one from the University at Germersheim, a Friday conference on tools for interpreters.
This then led me to look for tools online, and I came across a great collection at Dolmetscher wissen alles. So if you're looking for tools, this is the page to go to. I hope it is as helpful to you as it has been to me!

Donnerstag, 28. Mai 2015

Werbung - Nachschlag

Neulich hatte ich es doch vom Thema Werbung, insbesondere Printwerbung. Ein Ergebnis der Überlegungen ist nun Realität geworden, und zwar so:


Der kommt jetzt hinten auf mein Auto...

Freitag, 22. Mai 2015

Specialization - The Key To Success

Do you have 26 minutes? Then you should definitely listen to this podcast on market positioning for translators, an interview with Ralf Lemster conducted by Tess Whitty on the Marketing Tips for Translators website.
Ralf really knows what he is talking about - I know this, because I know him personally through the BDÜ and have worked for him (because of my specialization in classical music!) -, so that half hour will be well-spent.

Freitag, 15. Mai 2015

Printwerbung

Am Dienstag war ich auf dem Treffen meiner BDÜ-Regionalgruppe in Regensburg, und da stand das Thema Werbung für unsere gemeinsame Webseite auf der Tagesordnung.
Wir hatten vor Kurzem eine Anzeige für das Programmheft eines Chorkonzerts erstellen lassen, und nun kam die Idee, dass wir die ja auch in anderen Printmedien nutzen könnten bzw. sollten, wenn wir sie schon haben.
Ein Mitglied der Gruppe hatte Angebote für die Zeitschriften der IHK Oberpfalz und Niederbayern eingeholt, und wir sollten nun darüber abstimmen, ob und wenn ja, welche wir schalten wollen.
Nach längerem Hin und Her waren wir uns schließlich alle einig, dass sich das Angebot u.a. auch aufgrund der Platzierung im hinteren Teil unter den Anzeigen nicht für uns lohnt, und dass wir stattdessen andere Formen der Werbung nutzen wollen, die uns wirksamer erscheinen.

Ich persönlich habe noch nie Werbung in einem Printmedium gemacht, weil für mich der Kosten-Nutzen-Faktor einfach nicht stimmte. Ich sehe immer wieder mal Anzeigen von Kolleginnen und Kollegen im MDÜ, der Fachzeitschrift des BDÜ, frage mich aber jedes Mal, ob und in wieweit sich das tatsächlich für "Einzelkämpfer" und kleine Büros lohnt.

Es wäre sehr interessant zu lesen, welche Erfahrungen andere mit Printwerbung so gemacht haben und wie sie das aufgezogen haben (wo, wie groß, wie oft etc.). Kommentare sind also sehr erwünscht!